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News


Montag, 28 November 2011
In der Zeitschrift Digital Photoshop Ausgabe 1/2012 wurden Fotos auf Leinwände diverser Hersteller
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Samstag, 19 November 2011
Meine Erfahrungen mit dem Tamron SP 70-300 F4-5.6 DI VC USD Ich möchte gerne meine Erfahrungen
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Samstag, 19 November 2011
In der Zeitschrift Digital Photo Ausgabe 12/2011 wurden Fotobücher diverser Hersteller genauer
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Meine Erfahrungen mit dem Tamron SP 70-300 F4-5.6 DI VC USD

Ich möchte gerne meine Erfahrungen mit dem Tamron Objektiv mit euch teilen. Ich hatte das besagte Objektiv auf meiner Südafrika Reise diesen Jahres mit dabei. Unter anderem kam es im Krüger Park an einer EOS 350 D zur Anwendung. 

Verarbeitung:

Grundsätzlich macht es einen wertigen Eindruck. Allerding muss man sagen, dass das Objektiv zu recht in dieser Preisklasse angesiedelt ist. Schon nach kurzer Zeit musste ich ein Veränderung beim Betätigen des Zoomrings feststellen. Dieser ging zunehmend leichtgängiger und hat bei 300mm schon leichtes Spiel. Bis heute hatte das keine Auswirkungen, aber ich muss abwarten ob das zur Folge hat, dass das Objektiv irgendwann selbst ein- oder ausfährt, wenn man es nach unten bzw. nach oben hält. Einen Lock-Schalter gibt es nicht.

Dann istTamron Frontlinse die Verarbeitung der Frontlinse meines Erachtens sehr schlecht. Die Frontlinse ist lieblos eingefasst und beim Berühren des erhöhten Glasrandes der Frontlinse spürt man deutlich die spröde Glaskante. Gut sind die Griffbereiche im vorderen Objektivdeckel, die ein schnelles auf- und absetzen des Objektivdeckels zulassen. Allerdings ist das auch notwendig, da bei aufgesetzter Gegenlichtblende die seitlichen Drück-Elemente aus platzgründen nicht zugänglich wären.

Tamron mit GegenlichtblendeBeim Aufsetzen des Objektivdeckels ist mir aufgefallen, dass der Deckel oftmals nicht gleich beim ersten Ansetzen greift und man abrutscht. Das hat zur Folge, dass der Deckel teilweise über das Glas rutscht und die Frontlinse verkratzen kann. Der Objektivrand sollte höher sein, was ja bei einem Tele im Gegensatz zu einem Weitwinkel unproblematisch ist, damit beim Abrutschen nicht die Frontlinse beschädigt wird. Bereits nach der ersten Stunde hatte ich bereits massive Kratzer in der Frontlinse. Das Aufsetzen des Deckels mit aufgesetzter Gegenlichtblende ist somit ein Geduldspiel. 

Die Gegenlichtblende ist rastet erst nach einiger Kraftanstrengung ein und könnte daher etwas leichtgängiger sein. Ob das dem Objektiv auf Dauer gut tut wird sich zeigen.

Bildqualität:

Die Bildqualität ist für ein Objektiv dieser Preisklasse erstaunlich gut. Der Bildstabilisator ist deutlich zu hören, aber verrichtet gute Dienste. Alles in Allem bin ich von der Bildqualität positiv überrascht. Bilder meines Aufenthalts im Krüger Park, Südafrika können in meiner Galerie begutachtet werden. Die Tierbilder sind eigentlich fast durchweg mit dem Tamron entstanden. Beim Bearbeiten in Lightroom musste ich sehr wenig Korrekturen in Sachen Verzeichnung und Chromatischen Aberrationen vornehmen. Vignettierungen waren kein Problem. Die Schärfe und Farbwiedergabe war durchweg positiv zu bewerten.

Fazit:

Im Grunde genommen geht es darum, ob ich den Kauf jederzeit so wieder vornehmen würde. Bis heute muss ich das bejahen. Die Kratzer in der Frontlinse sind auf den Bildern nicht zu sehen. Zu Kratzern in Frontlinsen gibt es auch viele Blogeinträge und Diskussionen. Das ist ein eher zu vernachlässigendes Problem, so lange die Kratzer nicht zu tief sind. Natürlich würde die bessere Verarbeitung und Materialauswahl dem Objektiv den letzten Schliff verleihen und zu einem Top-Objektiv verhelfen, aber auch so ist es ein gutes, preislich angemessenes Objektiv mit kleinen Schwächen. Für knapp 330 € erhält man ein gutes Tele, das auf jeden Fall sein Geld wert ist. 

 

National Geographic

Mein Foto in Ausgabe Dezember 2009

boote

Klicken Sie hier (PDF)

 

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